Anmelden und abmelden

Hilfe zu Lean QM Audit

Die Anwendung ist nur nach Anmeldung nutzbar. Benutzername und Passwort vergibt der Administrator Ihres Unternehmens; es gibt keine Selbstregistrierung.

So melden Sie sich an

  1. Benutzernamen eingeben – nicht die E-Mail-Adresse, sondern den vergebenen Namen.
  2. Passwort eingeben.
  3. Auf Anmelden klicken.

Angemeldet bleiben

Ist das Häkchen gesetzt, bleiben Sie auch nach dem Schließen des Browsers angemeldet. Setzen Sie es nur auf Geräten, zu denen niemand sonst Zugang hat – an einem gemeinsam genutzten Rechner oder einem Tablet in der Fertigung besser nicht.

Wenn die Anmeldung nicht klappt

„Benutzername oder Passwort ist falsch."
Prüfen Sie die Feststelltaste und das Tastaturlayout. Bleibt es dabei, wenden Sie sich an Ihren Administrator – ein neues Passwort vergibt er.
„Dieses Benutzerkonto ist gesperrt."
Das Konto besteht, ist aber stillgelegt – etwa nach einem Austritt oder während einer längeren Abwesenheit. Nur der Administrator kann es wieder freigeben.
Sie landen unerwartet wieder auf der Anmeldeseite
Die Sitzung ist abgelaufen oder wurde beendet, weil sich Ihr Passwort geändert hat. Melden Sie sich neu an; begonnene, noch nicht gespeicherte Eingaben gehen dabei verloren.

Abmelden

Oben rechts auf Abmelden. Auf gemeinsam genutzten Geräten gehört das zum Arbeitsende dazu – das bloße Schließen des Reiters beendet die Sitzung nicht zuverlässig.

Mit dem Microsoft-Konto anmelden

Steht unter dem Anmeldeknopf ein zweiter mit den vier bunten Feldern, dann hat Ihr Betreiber die Anmeldung mit Microsoft eingerichtet. Sie führt zum selben Benutzerkonto wie Benutzername und Passwort – es ist ein zweiter Weg, kein zweites Konto.

Der gewohnte Weg bleibt. Fällt der Dienst von Microsoft aus, melden Sie sich weiter mit Benutzername und Passwort an. Deshalb steht er oben und nicht unten.

Warum das nicht jeder darf, der ein Microsoft-Konto hat

Microsoft beantwortet nur eine Frage: wer Sie sind. Ob Sie hier hereindürfen, entscheidet diese Anwendung. Dafür muss es Sie hier schon geben:

Ein Benutzerkonto mit Ihrer E-Mail
Angelegt von einem Administrator, aktiv, und mit genau der E-Mail-Adresse, die auch bei Microsoft steht. vorname.nachname@… und v.nachname@… sind zwei verschiedene Adressen.
Eine freigegebene E-Mail-Domain
Ihr Administrator trägt unter Einstellungen → Mandant ein, welche Domains hereindürfen. Steht dort nichts, gilt keine Einschränkung über die Domain – die Zuordnung zu Ihrem Benutzerkonto trägt trotzdem.

Ein neuer Mitarbeiter kann sich nicht anmelden, bevor ihn jemand anlegt. Das ist Absicht: Wer automatisch angelegt würde, bekäme Mandant und Rolle geraten – und jede falsche Vermutung wäre ein Zugang, den niemand vergeben hat.

Wenn es nicht klappt

Jede Ablehnung sagt, woran es lag – lesen Sie die Meldung, sie ist der kürzeste Weg zur Lösung:

„Kein aktiver Benutzer mit der E-Mail …"
Es gibt hier kein Konto mit dieser Adresse, oder es ist gesperrt. Ihr Administrator legt es an oder gibt es frei.
„Ihre E-Mail-Domain ist … nicht freigegeben."
Ihr Konto gibt es, aber die Domain steht nicht in der Freigabe. Auch das macht Ihr Administrator.
„Die Anmeldung mit Microsoft wurde abgebrochen."
Der Vorgang ist unterwegs verloren gegangen – etwa, weil er zu lange offen lag oder in einem zweiten Fenster weiterlief. Einfach noch einmal anfangen.

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