Die Anwendung ist nur nach Anmeldung nutzbar. Benutzername und Passwort
vergibt der Administrator Ihres Unternehmens; es gibt keine Selbstregistrierung.
So melden Sie sich an
- Benutzernamen eingeben – nicht die E-Mail-Adresse, sondern den vergebenen Namen.
- Passwort eingeben.
- Auf Anmelden klicken.
Angemeldet bleiben
Ist das Häkchen gesetzt, bleiben Sie auch nach dem Schließen des Browsers
angemeldet. Setzen Sie es nur auf Geräten, zu denen niemand sonst Zugang hat –
an einem gemeinsam genutzten Rechner oder einem Tablet in der Fertigung
besser nicht.
Wenn die Anmeldung nicht klappt
- „Benutzername oder Passwort ist falsch."
-
Prüfen Sie die Feststelltaste und das Tastaturlayout. Bleibt es dabei,
wenden Sie sich an Ihren Administrator – ein neues Passwort vergibt er.
- „Dieses Benutzerkonto ist gesperrt."
-
Das Konto besteht, ist aber stillgelegt – etwa nach einem Austritt oder
während einer längeren Abwesenheit. Nur der Administrator kann es wieder
freigeben.
- Sie landen unerwartet wieder auf der Anmeldeseite
-
Die Sitzung ist abgelaufen oder wurde beendet, weil sich Ihr Passwort
geändert hat. Melden Sie sich neu an; begonnene, noch nicht gespeicherte
Eingaben gehen dabei verloren.
Abmelden
Oben rechts auf Abmelden. Auf gemeinsam genutzten Geräten gehört das
zum Arbeitsende dazu – das bloße Schließen des Reiters beendet die Sitzung
nicht zuverlässig.
Mit dem Microsoft-Konto anmelden
Steht unter dem Anmeldeknopf ein zweiter mit den vier bunten Feldern, dann
hat Ihr Betreiber die Anmeldung mit Microsoft eingerichtet.
Sie führt zum selben Benutzerkonto wie Benutzername und Passwort –
es ist ein zweiter Weg, kein zweites Konto.
Der gewohnte Weg bleibt. Fällt der Dienst von Microsoft
aus, melden Sie sich weiter mit Benutzername und Passwort an. Deshalb steht
er oben und nicht unten.
Warum das nicht jeder darf, der ein Microsoft-Konto hat
Microsoft beantwortet nur eine Frage: wer Sie sind. Ob Sie
hier hereindürfen, entscheidet diese Anwendung. Dafür muss es Sie hier schon
geben:
- Ein Benutzerkonto mit Ihrer E-Mail
-
Angelegt von einem Administrator, aktiv, und mit
genau der E-Mail-Adresse, die auch bei Microsoft steht.
vorname.nachname@… und v.nachname@… sind zwei
verschiedene Adressen.
- Eine freigegebene E-Mail-Domain
-
Ihr Administrator trägt unter Einstellungen → Mandant ein, welche
Domains hereindürfen. Steht dort nichts, gilt keine Einschränkung über die
Domain – die Zuordnung zu Ihrem Benutzerkonto trägt trotzdem.
Ein neuer Mitarbeiter kann sich nicht anmelden, bevor ihn jemand
anlegt. Das ist Absicht: Wer automatisch angelegt würde, bekäme
Mandant und Rolle geraten – und jede falsche Vermutung wäre ein Zugang, den
niemand vergeben hat.
Wenn es nicht klappt
Jede Ablehnung sagt, woran es lag – lesen Sie die Meldung, sie ist der
kürzeste Weg zur Lösung:
- „Kein aktiver Benutzer mit der E-Mail …"
-
Es gibt hier kein Konto mit dieser Adresse, oder es ist gesperrt.
Ihr Administrator legt es an oder gibt es frei.
- „Ihre E-Mail-Domain ist … nicht freigegeben."
-
Ihr Konto gibt es, aber die Domain steht nicht in der Freigabe. Auch das
macht Ihr Administrator.
- „Die Anmeldung mit Microsoft wurde abgebrochen."
-
Der Vorgang ist unterwegs verloren gegangen – etwa, weil er zu lange
offen lag oder in einem zweiten Fenster weiterlief. Einfach noch einmal
anfangen.